Am Freitag gab es für mich viel zu tun. Um 10.30 Uhr bin ich in das Amtsgericht gegangen, um mir eine Verhandlung anzusehen. Ich war ein wenig aufgeregt, da ich das erste mal in einem Gerichtssaal war. Die Verhandlung dauerte 45 Minuten und als das Urteil gefallen war, durfte ich zurück in die Redaktion. Dort angekommen bekahm ich die nächsten Aufgaben zugeteilt. Ich bin nach Niederense gefahren um dort ein Foto vom Filetstück zu schießen. Von dort aus ging es direkt weiter richtung Wickede. Dort erwartete mich Frau Peters, die sich über abgesägte Büsche auf einem Feld in der Nähe ihres Hauses aufregte. Als ich dann Fotos gemacht und mir Information aufgeschrieben habe, blieb mir noch eine Stunde bis zum nächsten Termin. Zu warten war mir dann doch etwas zu langweilig, also bin ich zu meiner besten Freundin Greta gefahren. Um 14.30 Uhr sollte ich im Bürgerhaus erscheinen, wo ich einen neu gewählten Vorstand fotografieren sollte. Im Bürgerhaus sagte mir dann, dass sie erst in zwei Stunden mit den Wahlen fertig sein würden. Das war mir dann doch etwas zu lange. Zurück in der Redaktion habe ich dann alle Informationen und Fotos verarbeitet. Nach der Arbeit ging’s ins Fitness Studio. Um 6 Uhr war in dann endlich zuhause, doch in Wickede erwartete mich Greta. Also ging ich schnell duschen, meine Sachen packen und dann wieder auf den Roller. In Wickede machten wir uns einen gemütlichen Filmabend.

 

Am Samstag war nicht so viel los. Morgens aufgewacht, gefrühstückt, wie immer. Martin, Greta und ich haben ein Internetkabel verlegt. Das Loch war schon vor einigen Tagen gebohrt worden. Als wir versuchten, das Kabel durch die Wand zu führen, bemerkten wir einen Stein in dem Loch. Mit einem Bohrer versuchten wir den Stein zu entfernen, was auch geklappt hat, doch sagte Greta, dass komische Geräusche von der Heizung kahmen. Beschädigungen am Heizungsrohr stellten wir zum Glück nicht fest. Als das Kabel dann verlegt war, bin ich nach Hause gefahren. Dort erwartete mich die nächste Aufgabe: Zimmer aufräumen und saugen. Abends wollte ich dann auf ein Konzert von den 3MonKeys im Höinger Jugendheim. Von dort hätte mich niemand abholen können, also blieb ich zuhause.

 

Am Sonntag war ich in Soest. Der verkaufsoffene Sonntag lockte nicht nur mich, sonder auch viele andere Leute. Vor Saturn wartete ich mit einer Herde von kaufwilligen Leuten, denn Saturn hatte einige attraktive Angebote versprochen. Als dann endlich das Kaufhaus geöffnet wurde, rannten alle blitzschnell richtung  Rolltreppe, welche sie dann auch noch hinaufrannten um sich eines der Schnäppchen zu sichern. Ich kaufte mir ein neues Handy. Das war auch mal nötig Lachanfall


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