Archive for Januar, 2010

Hallo zusammen,

das ist keine Parfumsorte, oder eine neue SOKO-Krimireihe. Ganz einfach, die Nummer zweiundzwanzig der Schalker, Kevin Kuranyi, sicherte mit seinem elften Saisontreffer, den Königsblauen drei wichtige Punkte im Kampf um einen europäischen Startplatz. Und die waren auch verdient, gestern Abend in der Arena. Diesmal stand das Glück bei einer Schiedsrichterentscheidung auf Seiten des S04, denn wenn der Referee nach der Zweikampfattacke von Sanchez im eigenen Strafraum Elfmeter für die Hoffenheimer gegeben hätte, es hätte sich keiner auf und ausserhalb des Rasens beklagen dürfen. Die Gäste spielten zwar gefällig mit, waren aber am Ende zu harmlos, um Manuel Neuer im Schalker Kasten öffter in Verlegenheit zu bringen.     
Da die Bremer bei den Gladbachern erneut patzten, und die anderen Konkurenten auch nichts zählbares zustande brachten, sind es jetzt schon dreizehn Punkte Abstand zu Platz sechs, dem „Nicht-Europäischen-Platz“. Wir wollen mal nicht am Rad drehen, aber das ist schon eine Hausnummer, und langsam nähert sich das DFB-Pokal Viertelfinale, die Aufgabe ist ja auch nicht unlösbar.

Heute Nachmittag aber geht es erst einmal zur Jahreshauptversammlung des Schützenverein 1823 Pelkum e.V. Neuwahlen stehen unter anderem auf dem Programm. Der Vorstand wird nach dieser Versamlung ein anderes Gesicht haben, und der Altersdurchschnitt um einiges gesenkt. Ein ganz normales Prozedere, das aber vor ungeahnten Überraschungen nicht gefeit ist.

Einen schönen Sonntag allen, und tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

das ist die Kehrseite der Medaille, das schön anzuschauende, und auch das ist wirklich nur schön, Schneeweiss, verwandwelt sich langsam in schmutziges Grau. Das Freischieben von neuerlichen Zuwachs aus der vergangenen Nacht, hat sich auch nicht wirklich gelohnt. Es taut vor sich hin, und nach etwa einem Quadratmeter Einsatz mit dem Besen, bricht der Stil fast exakt in der Mitte durch, toll! Das Gerät war fast neu, und eigentlich nur für solche Fälle gedacht, und daher fast unbenutzt. Qualität sieht anders aus.                            
Gefrustet, und aller, schon früh morgendlich aufgebauter Motivation beraubt, landete das unbrauchbar gewordene Reinigungsgerät ersteinmal im Keller, zur späteren Schadensanalyse, die dann über das weitere Schiksal des hölzenern Kollegen entscheidet.
Das Borstenteil mit dem Schraubgewinde, befindet sich ja noch in einem sehr guten Zustand, so das es sich über seine Zukunft keine großen Gedanken machen braucht. Nur der jetzt zweigeteilte, einhundertvierzig Zentimeter lange Holzstab, ist ja jetzt in seiner eigentlichen Funktion arg eingeschränkt, obwohl das etwas kürzere Stück mit dem Gewinde noch brauchbar wäre, bis auf die Bruchstelle versteht sich. Das jetzt einfach zu entsorgen, ist vielleicht nicht die richtige Entscheidung.                  
Da ich ja auch über diverse Ersatzgeräte verfüge, muss jetzt keine schnelle, am Ende wohlmöglich überhastete Endscheidung her. Ausserdem soll es wohl weiter Schneefall geben, aber in unseren Regionen wird das wohl eher schnell zu dem schon Eingangs beschriebenen grauen Matsch, sodas über das Schiksal des „Zweiteilers“ in Ruhe entschieden werden kann.                                        
Entschieden hat sich Halil Altintop für die Frankfurter Eintracht. Wie sagte Felix Magath, er konnte nicht zu ihm durchdringen, oder so ähnlich. Er hat seine guten Trainigsleistungen nich auf dem Platz umsetzen können. Ja, Freunde, jetzt passt mal auf, was da mit der neuen Nummer 19 der Hessen passiert, wir werden uns noch die Augen reiben. Aber so etwas hat es immer mal wieder gegeben. Wolfram Wuttke, früher in Diensten des S04; der ging nach Kaiserslautern, nach Spanien, aber gut gespielt hat er nur, wenn er wieder in Gelsenkirchen war. Vielleicht hat Michael Skibbe ja den passenden Öffner für Altintop parat, wer weiss.                    
Wie weit sich der Schalker Neuzugang aus dem Reich der Mitte öffnet, ist wieder eine neue, spannende Geschichte, die uns der Chefcoach der Königsblauen erzählen will. China-Restaurants haben sich ja mittlerweile in Deutschland genauso etabliert wie der Pizzabäcker und die Dönerbude, und speziell im Ruhrgebiet die Frittenschmiede mit der legendären Currywurst, aber einen chinesischen Kicker gab es beim FC Schalke 04 noch nie, sagen wir mal, für die erste Mannschaft. Warum nicht, er soll ja die Tugenden haben, die Felix Magath schätzt, und die gefallen auch dem königsblauen Anhang, garantiert.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

Halil Altintop ist der erste „Winterwanderer“ der Gelsenkirchen Richtung Frankfurt verlässt, auf Leihbasis, und der S04 soll auch noch ein Teil des Gehalt zahlen. Ein guter Deal? Für die Frankfurter vielleicht, aber so richtig wirklich für die Königsblauen wohl nicht, oder doch? Unsereins weiß ja nicht was Altintop auf Schalke so kassiert, aber wenn es so, ich sag einfach mal, zweihunderttausend € im Monat sind, und davon die Hälfte eingespart werden kann, dann ist das bis zum Saisonende, ich gehe jetzt mal vom 30.6.(übliche Vertragslaufzeit) aus, immerhin ein Milliönchen, und das wäre ja nicht übel. Dann wäre es wieder ein guter Schachzug von Felix Magath.
Und wer folgt als nächster? Nichts genaues weiß man nicht, oder besser gesagt, wir, die gemeine Anhägerschaft nicht, aber der Tag ist ja noch jung und frisch, im warsten Sinne des Wortes, minus sieben Grad waren es um sechs Uhr.  
Mehr Sorgen bereiten mir allerdings die Wetterprognosen für die kommenden Tage. Noch mehr Schnee schieben? Wie wird die A2 am kommenden späten Samstagnachmittag beschaffen sein, wenn es Richtung Arena gehen soll? Anstoß gegen Hoffenheim ist ja erst um 18.30Uhr.
Vorsorglich haben wir gestern ein kleines Depot an Streumittel angelegt, nicht für die A2 versteht sich, allerdings kein Salz, das bekommt man im Augenblick eher zu Hauf im Supermarkt für die Suppe, als eine Prise im Baumarkt für das Geläuf. Gehen wir den Tag an, was immer er auch bringen mag.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

Samstag die soziale Ader in Bochum, Sonntag den Rundenwettkampf vergeigt, und dann noch Schnee und Frost, damit auch alles schön tiefgekühlt wird, und wir noch etwas länger davon haben. Danke! Jammern auf hohem Niveau, ich weiß, trotzdem alles überflüssig. Wenigstens Granulat zum streuen war heute noch zu bekommen. Morgen soll ja evetuell noch „Nachschub“ in weißer, bereits geschnittener Form von oben nachgelegt werden.         
Nachgelegt haben auch die Hamburger. Ruud van Niestelroy soll demnächst dafür sorgen, das der HSV international vertreten ist. Der Holländer ist auch schon ganz heiß auf die Bundesliga, die er ja immer schon als eine der stärksten und interessantesten in Europa fand. Na klar, was soll er denn mit fast 34Jahren auch erzählen. Für die Superkohle-Ligen in England und Spanien ist er zu alt, und zu oft verletzt, aber bevor er sich vor lauter Langeweile einen Wohnwagen zulegt, und mit seinen Landsleuten das Sauerland auf Skiern unsicher macht, nimmt er noch ein bisschen Taschengeld für seinen Auftritt in Hamburg mit. Sein angeblich stark leistungsbezogener Vertrag läuft bis 2011. Ich sage mal, „Van the man“ mach keine fünfundzwanzig Spiele in Deutschlands höchster Spielklasse für den HSV.                           
Seit gestern ist auch Armin Veh nicht mehr dabei. Beurlaubt mit Ansagen. Ich glaube, seit seiner Unterschrift unter den Vertrag beim deutschen Meister, hat er schon auf den Tag seiner Entlassung gewartet. Eins habe ich gelernt, wenn ein Verein deutscher Meister wird, hole für die darauffolgende Saison niemals Armin Veh als Trainer, denn das geht garantiert in die Hose, glauben Sie nicht? Fragen sie mal in Stuttgart oder Wolfsburg nach.                  
Noch knapp fünfeinhalb Tage ist der Transfermarkt geöffnet. Gespenstische Ruhe, zumindest nach aussen hin, auf dem Schalker Feld. Die Wolfsburger jammern ja schon gebetsmühlenartig ob ihrer desolaten Abwehr, und das da etwas (Rafinha?) passieren müsse. Ich höre und sehe aber noch nichts, aber es ist ja auch noch Zeit bis zur Geisterstunde am 31.1.2010.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Vor lauter Klausurenstress habe ich es heute kaum geschafft, auch nur aus dem Fenster zu sehen, weshalb ich wahrscheinlich noch überraschter war, als ich hier in Münster die neue dünne Schneedecke sah. Der Winter ist also zurück. Mir soll`s egal sein, Zeit für große Aktiviäten draußen habe ich in sowieso nicht. Morgen steht auch schon meine erste Klausur an, über die Geschichte der Antike. Dienstag und Donnerstag folgen dann die nächsten Prüfungen. Deshalb komme ich auch leider zu nichts anderem, einkaufen wird zum Luxus. Aber morgen werde ich berichten, wie es gelaufen ist. Und ob es noch mehr geschneit hat über Nacht…

Hallo zusammen,

junge Truppe hin, Unerfahrenheit her, im Schalker Tor steht immerhin ein Nationalspieler, der auch einmal die Linie verlassen darf, um eine weiche, harmlose Flanke, knapp vier Meter vor seinem Gehäuse unschädlich zu machen, denn dann bleibt den drei!!! völlig frei stehenden Angreifer der Gastgeber nur die Statistenrolle, wie schon der kompletten Mannschaft im gesammten Spiel zuvor, und der S04 führt weiterhin mit 2-0. Bei soviel Dusseligkeit, passiert dann natürlich das, was einen so, bescheiden ausgedrückt, harmlosen Gegner, wieder ins Spiel bringt. So fahrlässig drei Punkte liegen zulassen, schreit gen Himmel.
Auch der Ausgleich, nicht zu fassen. Schalke im Ballbesitz, in der Nachspielzeit, und in der gegnerischen Hälfte. Ja warum nimmt Rakitic, auch Nationalspieler, den Ball nicht volley? Entweder das Ding zappelt im Netz, oder landet auf der Castroper Straße. Im ersten Fall pfeift der Schiri garnicht wieder an, und im zweiten, kommt ein neuer Ball ins Spiel, segelt nach langem Schlag nach vorne in der Luft, Abpfiff, Tabellenführung. Die wäre schön gewesen, aber im Moment nicht zwingend erforderlich, wichtiger wäre da der Blick nach unten in der Tabelle, und da wären satte zwölf Punkte Vorsprung auf Platz sechs zu vermerken gewesen. Wen unsereinem das in der aktiven Zeit passiert wäre, hätte man uns tagelang durchs Dorf gescheucht, vom nächsten Training garnicht zu reden.
Alles was in entscheidenden Situationen verkehrt zu machen war, wurde gemacht, und wieder in Bochum. Unglaublich!!!!!

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Kedves Vevö!

Gratulalunk az Ön altal valasztott butordarabhoz! A nagy igyekezet ellenere elofordulhat, hogy valamelyik alkatresz hianyzik. Ebben az esetben kerjük az alkatresz igenylö nyomtatvanyon egyertelmuen megjelölni a hianyzo alkatreszek betüjelet, szamat es ezt an nyomtatvanyt olvashatoan kitöltv a ————————Faxszamra elküldeni sziveskedjenek!

Modell nev „Salsa“

Wir hatten keine Rückfragen, und haben das Teil ohne Probleme zusammengebaut und auf gestellt.

Auch Felix Magath baut sich etwas zusammen, schon wieder ein Neuer, dieses Mal aus China. Multikultureller gehts wohl schneller? Gut auch das Benni Höwedes bleibt, es wäre schade gewesen, wenn er demnächst Grün statt Königsblau getragen hätte. Blau trägt auch der nächste Gegner, der VfL Bochum. Blauäugig dürfen Schalker Jungs nicht in Partie gehen; der VfL hat nach dem Sieg am vergangenen Samstag wieder durchgeatmet.
Trotzdem, der S04 kommt als Tabellenzweiter an die Castroper Straße, und das werden sie auch endlich einmal zeigen, im Gegensatz zu den Auftritten, wo man gar als Spitzenreiter dort auftrat. Ergebnisse und deren Folgen sind ja hinlänglich bekannt. Das Pokalspiel bei denBochumern, zeigte schon in die richtige Richtung, jetzt nur noch die Spur halten.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

P.S.: Das war übrigens die Montageanleitung für unseren neuen Schreibtisch auf ungarisch.         
Gut, jetzt weiß ich, das der Fußball keine Billardkugel ist, ich habe dann die Geschehnisse auch in eine Suchmaschiene eingegeben, aber der Bergriff „Schiedsrichter“ war in dem Zusammenhang auch nirgendwo zu finden. 🙂

Hallo zusammen,

das war leider nur ein kurzer Auftritt von Schalkes Neuzugang Peer Kluge. Knöchelverletzung, längere Pause. Das ist schade, und die Genesungswünsche seien ihm gegönnt, aber, und da möge man mich bitte nicht missverstehen, er war ja vorher auch nicht da, und wie wichtig er für den S04 werden kann, konnte man in diesem knapp fünfunddreißig minütigen Einsatz auch noch nicht absehen. Felix Magath wird sich schon etwas dabei gedacht haben, Kluge von Beginn an gegen seinen „alten“ Klub auflaufen zulassen, ohne Zweifel, jetzt muss es halt wie gehabt weitergehen, und das war ja bis dato auch nicht so schlecht. 
Schwerwiegender könnte sich da der Knieschaden von Heiko Westermannn auswirken, das soll jawohl etwas länger dauern. Da fehlt er nicht nur dem S04, sondern auch beim DFB im Hinblick auf die WM in Südafrika. Aber in diesem Fall hat Felix Magath des öfteren schon den ein oder anderen genialen Schachzug im Petto gehabt, sodas ich mir da keine ganz so großen Sorgen mache.
Im Notfall haben wir ja noch Manuel in der Kiste. Bitte nicht so ernst nehmen, aber er hält ja nun schon mal den ein oder anderen Ball.                          
Gegen das Geschoß von Duisburgs Christian Tiffert wäre allerdings auch er machtlos gewesen. Das war aber auch ein Hammerschlag unter das Gebälk des Frankfurter Gehäuses. Zerfetzt das Tornetz, knallt unter die Anzeigetafel, zurück durch das Loch im Netz, und springt dann einen Meter vor der Latte wieder auf den Rasen. Gut das der Torhüter da nicht seine Finger zwischen hatte, die wären wohl ab gewesen. Hoffentlich schicken sie die beiden Schiris auch ab, in die Wüste nämlich, aber vorher erst zum Augenarzt, sonst verlaufen sich sich da auch noch.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

ja, es war kein gutes Spiel, oder wie wir zu sagen pflegen, ein Gegurke, aber das war ja schon überall zu lesen, bzw. zu sehen. War das gestern dieser „Massel“ den man hat, wenn man oben steht? Oder anders gefragt, war es typisch für eine Mannschaft die unten drin ist, das der Ball von Charisteas, noch mit den äußersten Fingerspitzen von Torhüter Manuel Neuer an den Pfosten gelenkt, nicht sein Ziel findet, und den Nürnbergern obendrein noch der fällige Eckball verwehrt wird? Wie auch immer, eine gescheite Aktion zu Beginn der zweiten Halbzeit reichte, um den zweiten Tabellenplatz zurück zu obern.      
Einen „Dreier“ im Stile einer Spitzenmannschaft gesichert? Wer Felix Magath ab und zu an der Seitenlinie beobachten konnte, hatte nicht den Eindruck, das er es so sehen könnte. Es gab aber auch Zeiten, und das ist noch garnicht so lange her, da wäre gestern kein Tor gefallen, oder zu allem Überfluss in der Schlussphase noch eins für die Gäste. Die brauchen auch garnicht wiederkommen.    
In unserer Clique waren wir uns gestern nach dem Apfiff schnell einig; der S04 hat jetzt nicht einen Punkt Rückstand auf den Tabellenführer, sondern neun Zähler Vorsprung auf Platz sechs, im Moment finden wir da noch Werder Bremen. Das ist ein kleines Pölsterchen auf die Mannschaften, die auch um einen internationalen Startplatz kämpfen. Damit das zu einem Polster wird, mußt du halt solche Spiele wie gestern, bei matschigen Parkplatz, Loch im Tribünendach, heißen Kaffee, und einer bestens gelaunten Mutter im Oberrang, eben gewinnen. Mal ehrlich, was nutzt es uns denn, wenn die Jungs auf einmalig anfangen auch noch gut Fußball zu spielen, und die Punkte bleiben aus. „Wir waren ja spielerisch die klar bessere Mannschaft, aber…“. Nein danke, hatten wir schon, kann ich liebend gern drauf verzichten. Macht mal weiter so.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Meine momentane Lage lässt zur Zeit kaum etwas anderes zu, als am Schreibtisch zu sitzen – über den Büchern und am Computer. Klausurenphase. Sonnenschein? Fehlanzeige… Die Devise: möglichst viel in den nächsten Wochen im Kopf behalten. Zusammenfassen, lesen, wiederholen, auswendig lernen. Daten, Phrasen, Vokabeln, Zusammenhänge, Grammatik, und nebenbei versuchen, nicht ganz verrückt zu werden und zwischendurch doch mal Luft zu holen. Die Gesichter im Wohnheim und vor allem der Zustand der Gemeinschaftsküche sprechen eine eindeutige Sprache. Blasse, kaum ansprechbare Studentinnen, auf der Suche nach zwei Minuten Ablenkung und der nächsten dringend notwendigen Tasse Espresso. Alles sitzen im Moment in einem Boot. Die Schränke sind auffällig leer, das Geschirr bleibt länger als gewöhnlich auf den Zimmern. Denn wo sollte man noch Zeit finden für das Spülen? Alles dreht sich um diese 2 wichtigen Wochen im Semester. Darauf läuft alles hinaus. Lernen ohne Ende.  Und nebenbei noch ganz normaler Uni-Alltag und irgendwann auch mal essen, eingekauft wird so selten wie möglich. Wenigstens wissen wir, dass wir nach dieser Monsteranstrengung auch erstmal Ferien haben – die wir dann auch alle mehr als nötig haben werden.