Archive for September, 2009

Hallo zusammen,

das Derby ist Geschichte, sämtliche blaue Augen und sonstige schwere Gesichtsverletzungen werden mittlerweile auch verheilt sein, so das wir den Blick, das heisst, nächste Partie gegen Eintracht Frankfurt richten, und die ist am kommenden Freitag, hoffentlich sind bis dahin auch pünktlich die Wartungsarbeiten am Tunnel „Erle“ auf der A2, die am Donnerstag um 21.00 Uhr beginnen sollen, abgeschlossen, sonst könnte das, so kurz vor der Abfahrt Buer zur Arena ein wenig chaotisch werden. Überhaupt abenteuerlich, so etwas am Vorabend einer Großveranstaltung durch zuziehen. Vielleicht ist es ja auch nur eine Kleinigkeit die da gemacht werden muss.              
Champions League ist ja auch wieder. Kann da der DFB nicht intern eine CL-Sperre gegen den VfB Stuttgart verhängen? Was die da abliefern ist ja unter aller Kanone, nicht viel besser als bei ihrem letzten Auftritt. Mal sehen, was die anderen beiden Kandidaten heute abliefern. Da könnte es sich, nach Pokalschiessen und Training, vielleicht lohnen, in die Konferenz zu schauen. Bayern gegen Juve und die Wölfe bei ManU findet ja auch nicht alle Tage statt.           
Nur noch eins kurz und abschließend zum Derby: der Nachklapp erinnerte mich irgendwie an die Zeit, in der ich im Verein vor über vierzig Jahren anfing Fußball zu spielen, oder es zumindest zu versuchen. Da war bei einer Niederlage, selbst wenn sie zweistellig war, entweder der Schiri schuld,das meistens, der Ball nicht richtig aufgepumpt, der Ascheplatz zu hart, die anderen haben nur getreten, oder die Anfahrt mit dem Fahrrad zu anstrengend. Das wir an diesem Tag enventuell schlechter waren als der Gegner, oder unfähig waren den Ball und das Tor zu treffen, nein, das kam für uns überhaupt nicht in Frage, es waren immer die Anderen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Eben war ich sehr verwundert, als ich im Stockdunkeln mit dem Auto über die B1 in Richtung Werl fuhr: Ich überholte zwei sehr dunkel gekleidete Radfahrer, von denen nur einer ein funktionierendes Licht besaß. Ganz schön gefährlich, dann als Autofahrer konnte man sie wirklich erst wenige Meter vor ihnen erkennen. Hoffentlich sind die beiden gut angekommen… Ich würde ja lieber einen Feldweg nehmen.

Bei mir geht in 2 Wochen die Uni wieder los. Ein neues Semester, viele neue Mitbewohner im Wohnheim, neue Kurse und eine neue Epoche in Geschichte: Die Antike. Da bin ich mal gespannt. Aber ein paar Tage habe ich ja noch, bis ich wieder nach Münster fahre. Erstmal geht es am Donnerstag ab nach Hamburg zu einer Freundin.

Hallo zusammen,

der Himmel strahlt königsblau! Bei der letzten Begegnung an der B1, reichten drei Schalker Tore gerade eben noch zu einem Remis, gestern schaffte Jefferson Farfan mit dem einzigen Treffer der Partie einen Dreier für seine Truppe, und der riesigen Schalker Fangemeinde. Ach wie entspannt können wir jetzt die nächsten Wochen angehen. In wenigen Tagen kann ich ganz in Ruhe meinen Geburtstag feiern, zu Weihnachten werden die blau-weißen Glocken noch süsser klingen, und der Rutsch in das WM-Jahr begleitet sein mit jeder Menge Euphorie. Schalke sei Dank. 
Nicht das Sie meinen, die Saison ist jetzt zu Ende, nein, aber so ein Derby-Sieg ist doch jedes mal Balsam auf die momentan finanziell angekratzte Schalker Seele. Da kann man diese Sorgen schon einmal ein wenig in den Hintergrund schieben, und einfach nur den Augenblick geniessen, und sich in Sachen Ruhrpottvorherrschafft bequem zurücklehnen, bis Ende Februar kommenden Jahres, denn dann ist Rückspiel in der Arena, 26., 27. oder 28. Feb. 2010.         
Es war ein wieder einmal ein spannendes, und emotional geladenes Derby. Beim „Wembley-Schuß“ der Schwarz-Gelben stockte mir erst der Atem, und dachte , der sein drin gewesen, aber zum Glück sah der Mann an der Linie das anders. Vor dem Treffer von Farfan, kam dieser mit seinem Gegenspieler ins Gehege, verständlich das sich der darüber beschwerte, aber erst weit nach Abpfiff, unmittelbar nach dem Tor kam da nichts. Den Rest haben wir während des Vogelschießen unserer Avantgarde auf einem Handy live verfolgen können. der Schützenbruder, der über diese technische Möglichkeit verfügte, war in der Schlussphase der Begegnung umringt wie ein Superstar von seinen Autogrammjägern.
45 Sekunden waren noch zu spielen, als ich mit meinem Schuss an der Reihe war, noch zwanzig hörte ich von den Schützenbrüdern, ich legte an, dann brach hinter mir Jubel aus, jawoll!!! 1-0, ich feuerte meinen Schuss ab, und sprang jubelnd in die Luft. Die Zuschauer blickten zum Kugelfang, und sahen mich dann verdutzt an. Ich konnte mit einem lautstarken, „der Vogel ist noch oben, aber Schalke hat 1-0 in Dortmund gewonnen“, für Aufklärung sorgen. 
Gleich können wir entspannt zur Bundestagswahl gehen, mal sehen wen wir da alles so treffen, von meinen netten, schwarz-gelb angehauchten Nachbarn, habe ich auf jeden Fall seit gestern noch keinen wieder gesehen. Naja, das Wetter ist ja auch schön, vielleicht machen sie einen kleinen Frühherbstlichen Ausflug.

Scönen Wahlsonntag allen

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

der Basar ist eröffnet. Wer jetzt noch ein günstiges Winterschnäppchen machen möchte, kann auf dem Schalker Markt zu schlagen. Alle Spieler stehen zum Verkauf, und können gehen, wenn der Preis stimmt, außer Manuel Neuer, der muss bleiben. Ganz schön clever, der Herr Tönnies, wenn alle weg sind, ist wenigstens noch einer da, der das Tor hütet, denkt er vielleicht, nur hat der Fleischfabrikant aus Ostwestfalen nicht bedacht, das beim Anpfiff mindestens acht Spieler auf dem Feld stehen müssen, so steht es in den Statuten.
Aber man kann ja nicht von jemandem, der vom Fußball eh keine Ahnung hat, auch noch verlangen, das er die einfachen Grundregeln dieses schönen Sports beherrscht.  
Eine Möglichkeit wäre dann ja, das die zweite Mannschaft aufrückt, dann würde ja sogar der Streit noch einmal in der ersten Liga spielen. Man denke da nur an den Marktwert, der sich dann steigert. Ist schon ein cleveres Kerlchen unser Clemens. 
Aber mal allen Ernstes, wie kommt er denn zu so einer Aussage? War das mit Magath abgesprochen? Und wenn doch alles angeblich nicht so dringend ist, warum dann ausgerechnet vor dem Derby?
Das sind mir schon wieder zu viel Unbekannte in der Gleichung. Ich sollte die Fragen an Günther Jauch weiterleiten, da sitzt heute Abend im Publikum vielleicht einer, der darauf eine Antwort weiß, mir fällt jedenfalls keine ein.
Das war bestimmt wieder einmal ganz anders gemeint, und aus dem Zusammenhang gerissen, und bla bla bla…      
Wie motivierend sind solche Aussagen eigentlich für einen Spieler? Ich will das ja jetzt hier nicht hochspielen, aber im Fußball gibt es auch Eigentore, ob das der Herr Tönnies auch weiß? Wohl kaum.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

das hat ganz schön gerappelt gestern Abend. Erst Untertage, unser Kühlschrank, dem ich gerade ein Erfrischungsgetränk entnommen hatte, wackelte bedenklich, blieb aber standhaft, und dann in dem einen oder anderen Stadion beim Pokal-Aus des Favoriten. Weiter auf Talfahrt die Hertha aus Berlin, und die haben den Mut, noch zwei Spiele abzuwarten was auf dem Rasen passiert. Amtierender Meister, Tabellenführer und sein direkter Verfolger, alle haben jetzt etwas mehr Planungssicherheit, was den dicht gedrängten Spielplan betrifft. Ist doch immer wieder schön zuzuschauen, wenn der sogenannte Underdog dem vermeintlich Überlegenen ein Beinchen stellt, solange man nicht selbst davon betroffen ist. Ganz ehrlich, den Lübeckern mit ihrer jungen Truppe hätte ich es auch gegönnt eine Runde weiter zu kommen.    
Das Feld hat sich etwas gelichtet, aber die üblichen Verdächtigen sind immer noch dabei, und der Ruhrpott. Samstag im „Aktuellen Sportstudio“ ist die Auslosung für die nächste Runde. Wenn Sie mich nach einem Wunschlos fragen würden, käme von mir spontan die Antwort, Heimspiel gegen die TuS Koblenz. Aber mich fragt ja keiner. Blos nicht innerhalb von ein paar Tagen wieder ein „grosses“ Revierderby. Im Finale dann mal wieder, ok.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

„Wir fliegen heute hier raus, passender kann ein Trainerwechsel ja nicht kommen, und wer ist der nächste Gegner? Natürlich der S04. Das ist die sicherste Bank eins auf dem heutigen Tippschein“, waren mein Kumpel und ich uns einig, wie fast immer, und nahmen auf dem Sofa platz, gekühlte Getränke vor uns , wie in der Arena, nur da sitzt Peter rechts neben mir. Nach zehn Minuten der erste Jubel, aber das kennen wir ja, und stellen unisono fest, das der zweite Treffer her muss, von wegen der Beruhigung und so.   
Das dauerte ja nun eine Ewigkeit, bis es endlich zum zweiten mal im Bochumer Kasten einschlug, oder besser einrollte. Zuvor wurden aber noch zwei klare Dinger versiebt, die uns, die sich selber schon mal als Waldorf und Stadler, die beiden älteren Herren in der Loge bei der Muppetshow, bezeichnen, auf die Palme brachten. Nach dem dritten Treffer allerdings, konnten wir die Füße hochlegen, und uns nur kurz, aber wirklich nur kurz, mit dem Thema beschäftigen, wie denn wohl mittlerweile die Kartenverteilung für das Finale in Berlin sei, und ob wir für den „Notfall“ zufällig einen Bekannten in der Hauptstadt wohnen haben. Aber das nur am Rande. 
Jetzt ein bisschen Losglück, und wir können das Thema dann noch einmal aufgreifen.    
Heute Teil zwei des DFB-Pokal, aber vorher ist noch Schiesstraining angesagt, und ab morgen können wir langsam an Samstag denken…, da hat unsere Avantgarde ihr Schützenfest, ha, ha!                          
Da fällt mir mal so ein, vielleicht sollten wir in der Arena auch einmal die Plätze tauschen, wir werden darüber reden.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

PS.: Genossen die Ostwestfalen vielleicht ein wenig zuviel vom köstlichen Moselwein?

Zwei Semester haben mich schlau gemacht – zumindest was Anmeldeverfahren der Uni angeht. Vor genau einer Stunde (um 0.00) wurden die Anmeldelisten für die Kurse des Hochschulsports freigeschaltet – und ich war dieses Jahr pünktlich dabei, so dass ich nicht wie die letzten Male da stand und mich ärgern musste, weil die guten Kurse und die guten Zeiten alle schon weg waren. Ich habe meine Kurse, die ich wollte, fest gebucht. Da fällt mir echt ein Stein vom Herzen…Somit wäre mir dieser Punkt schon mal sicher… Dieses Jahr habe ich unter den unzähligen Möglichkeiten unter anderem Yoga gewählt. Davon werde ich sicherlich auch das ein oder andere Mal berichten können…

So, da ich mich extra wach gehalten habe, um dieses einen entscheidenden Klick zu tätigen, werde ich mich jetzt ins Bett verabschieden. Mit sehr ruhigem Gewissen… Gute Nacht.

Hallo zusammen,

der kalendarische Herbstanfang ist ja erst morgen, aber ein für den Herbst bekanntes und beliebtes Spiel, das Drachen steigen lassen, wird jetzt schon in einer etwas abgeänderten Form von Präsidenten, Managern oder Aufsichtsräten praktiziert. Trainer fliegen lassen ist jetzt in. In Bochum hat es nach der 2-3 Heimpleite gegen den FSV Mainz 05, nun Marcel Koller erwischt. Da war man sich in der Führungsetage an der Castroper Straße aber schnell einig, das ging ja fast im Eilverfahren. Nächster Kandidat wäre Lucien Favre. Nachdem er mit mehr Vollmachten zu Saisonbeginn von H0eneß-Nachfolger Preetz ausgestattet wurde, stolpert die alte Dame Hertha mit der roten Laterne in er Hand schnurstracks Richtung zweite Liga. Das war gestern mehr als eine Bankrotterklärung beim 0-4 im Olympiastadion gegen den SC Freiburg. Aber keine Panik ihr Hauptstädler, ihr braucht auch in Zukunft nicht auf Erstligafussball verzichten, Union führt doch eisern die Tabelle in der zweiten Liga an, da schallen schon die Hörner in der alten Försterei.        
Im Süden befindet sich auch noch eine Großbaustelle. Bei den Schwaben scheint wohl ihr Wahlspruch, „schaffe, schaffe, Häusle baue“, in der Vordergrund gerückt zu sein. Bei der Umwandlung des ehemaligen Neckarstadions, so hies das ganz früher mal, in eine reine Fußballarena, ist wohl auch einiges an fußballerischer Qualität dem Abrissbagger zum Opfer gefallen. Das 0-2 gegen den 1.FC Köln lässt im Ländle wohl auch bald die Alarmglocken schrillen. Dressman Babbel könnte sich dann ganz auf den Erwerb der Fußballehrerlizenz konzentrieren.  
Nur ein Trainerjob ist sicher wie Fort Knox, der beim FC Schalke 04. Da geht es ja jetzt auch aufwärts. Niederlagen werden mit den Fans wie ein Sieg gefeiert, fast jede Woche zaubert Felix Magath einen neuen Akteur aus dem Hut für die erste Mannschaft. Das wird schon, lass den Felix mal machen. Er ist ja als Manager auch noch im Vorstand, und er wird sich doch wohl noch eine Klausel für die Entlassungsmodalitäten eines hauptamtlichen Trainers des S04 in seinem Vertrag eingebaut haben. Und ausserdem, bitte nicht vergessen: für das ganz große Ziel hat er einen Vierjahresplan, der Felix. Der sitzt fest im Sattel.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

der sechste Spieltag der Eliteliga geht ja Heute erst zu Ende, aber die Ereignisse der kommenden Woche werfen ihre Schatten schon voraus. Die nächsten beiden Spiele des S04 finden sozusagen vor der Haustüre statt, und können umweltfreundlich problemlos mit der Bahn erreicht werden, sofern man in unmittelbarer Nähe wohnt. Zur ersten Begegnung, dem DFB-Pokalspiel am kommenden Dienstag, fährt sogar eine gemeinsame Straßenbahnlinie. Die BOGESTRA ( Bochum/Gelsenkirchener Straßenbahngesellschaft ) bringt die königsblaue Anhängerschaft zum rewir-Powerstadion an die Castroper Straße und zurück. Eine ganz wichtige Partie aus Schalker Sicht im Hinblick auf die Finanzen und der Teilnahme im europäischen Fußballzirkus in der nächsten Saison. Wer dann bei diesem Spiel auf der Bochumer Trainerbank sitzt, werden wir bestimmt im laufe des Tages noch erfahren, spätestens aber morgen.     
Samstag geht es dann an die B1, auch da kann man mit der Bahn hinfahren. Über das ewig junge Derby zwischen Blau-Weiss und Schwarz-Gelb wird unter der Woche noch genug zu berichten sein.                               
Trotz allem sportlich innerlichen Grinsens gestern Nachmittag, muss man fairerweise sagen, wenn ich Anhänger der anderen Ruhrgebietsfarben wäre, bin ich ja zum Glück aber nicht, dann hätten mir meine wenigen noch verbliebenen Haare aber so was von zu Berge gestanden, Kabarettist Pirol wäre vor Neid sprachlos geworden, denn da hatte der Mann mit der Fahne an der Linie mehr als einen Blackout. Ein Foul eines 96ers gut einen!!! Meter vor seiner Nase blieb ungeahndet, und im Anschluß fällt der Ausgleich für die Hannoveraner. Dieser Treffer hätte niemals zählen dürfen. Der steht mit seinem Fähnelein direkt daneben, und merkt das nicht, unfassbar. Brauchen wir demnächst denn noch einen Linienrichteraufpasser, oder Assistentenkorrigierer? Lieber nicht, die schlafen dann möglicherweise in ihrem Stuhl noch ein, und dann?

Schönen Sonntag noch

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

es hat nicht sollen sein, mit dem Punktgewinn gegen den amtierenden deutschen Meister. Nun habe ich das Spiel nicht sehen können, wir waren zu einer Geburtsfeier eingeladen, Essen war hervorragend übrigens, aber meine Tochter hat mich per SMS wärend der Partie auf dem Laufenden gehalten. Jetzt ist dieses liebe Kind sehr emotionsgeladen wenn es sich in der Arena befindet, und die Königsblauen spielen, sodas manchmal nach Eingang einer Mail der Eindruck entstand, sie sei auf einem Kriegsschauplatz, mit Herrn Manuel Gräfe, dem Leiter der gestrigen Partie, als obersten Feldherrn in Aktion. Wie Eingangs schon bemerkt, ich habe das Spiel nicht gesehen, und mich lediglich aus unserer heimischen Zeitung informieren können, sodas ich da nocht nicht so wirklich richtig mitreden kann. Zumindest war zu meiner Beruhigung da nicht zu lesen, das ein Blutbad oder sonstiges Gemetzel gestern in der Arena stattgefunden hat. Aber der Schulterschluss mit den Fans soll ja wohl einigermassen geklappt haben, wieder ein kleiner Schritt nach vorne, ein ganz wichtiger, denn Schalke lebt ja auch von den Emotionen, und die sind durchaus vererbar.                
Jetzt habe ich aber seit vorgestern die Möglichkeit, durch das neue Liga Live! mit Timeshift, ist nichts unanständiges, sondern da kann man Spielszenen anhalten und noch mehr technische Spielereien mit machen, die ich sowieso nur halbwegs verstehen werde, dieses Spiel mir zu Gemüte zu führen, und mich selbst davon überzeugen, was denn da bei der zweiten Heimniederlage in Folge so abgelaufen ist. Auf einen werde ich ein besonderes Augenmerk werfen, Lukas Schmitz, einer aus der Magath’schen Zauberkiste. Eigentlich beheimatet in der Regionalliga-Mannschaft, und urplötzlich mitten im Konzert der Großen. Felix ist immer für eine Überraschung gut, wäre schön wenn er den nächsten Gegner auch überraschen würde. Das wird heute ein entspannter Fußballnachmittag, trotz Pleite der Königsblauen, wir wollen doch Geduld haben, oder?

Schönen Samstag allen und Tschüß, bis die Tage

R.A.

PS:: So langsam darf man auch wieder einen fußballerischen Blick Richtung Ostwestfalen werfen. Oder Herr Witteborg?