Archive for August, 2009

DSCI0139 - KopieSich zu acht in einem kleinen Zelt vor dem Regen in Sicherheit bringen (kurz darauf stellte sich dieser als Hagel heraus), Gemütlichkeit auf den Schlafsäcken und Isomatten, Chipskrümel und Zufallsbekanntschaften: So stellte sich am Samstag unsere Ankunft bei dem „my.festival“ in Neuenkirchen bei Rheine auf dem kleinen Campingplatz dar. Das Zelt bekamen wir noch trocken aufgebaut, doch als die erste Dose „Nudeltopf Toskana“ geöffnet war, setzte der Platzregen/hagel ein und mit ihm eine kleine Abenteuerreise voller Missgeschicke und Musik… der eine Gaskocher versagte sofort den Dienst, der andere folgte nach wenigen Minuten, um nur eine Episode zu nennen. Aber die Stimmung litt keineswegs, es war ein super Wochenende. Das Festivalgelände (ein Naturfreibad) war recht klein, die Bühne und die Künstler standen im Mittelpunkt. Der Höhepunkt der Reise: Der Auftritt von „Rantanplan“. Ein voller Erfolg und ein Riesenspaß. Kein Regen sondern fröhliche Tanzstimmung. Viel zu schnell, schien es, erschien schon die nächste Band. Die kurze Nacht im Zelt war dann auch schnell vorbei, als nämlich um 8:30 der Brötchenwagen mit lautem Schellen auf den Platz fuhr. Eigentlich ja eine gute Sache, so ein frisch gemachtes Frühstück, jedoch war eine Stunde später, als alle aus ihren Schlafsäcken krochen, kein Tropfen Kaffee mehr da… Zum Glück half uns der Platzbesitzer mit Instantkaffee aus, nur ob der den Titel „aromatisch“ verdient, bleibt dahingestellt… My.festival: Nächstes Jahr gerne wieder!

Hallo zusammen,

das Wetter, die freie Autobahn und die Bratwurst, waren auch schon so ziemlich die einzigen Höhepunkte gestern rund um das Spiel? des S04 gegen Freiburg. Rückfall in alte Zeiten, Chancentod, blablabla, kann ich und will ich nicht mehr hören, geschweige denn sehen. Umbruch hin, Finanzprobleme her, so darf man sich gegen einen Aufsteiger im eigenen Stadion nicht präsentieren. Der Meinung war wohl auch Felix Magath in der Halbzeitpause, als er drei königsblauen Akteuren einen Denkzettel mit der Auswechselung verpasste. Mehr ginge ja nicht, meinte er nachher in einem Interview. Da muss ich ihm zu fast hundert Prozent rechtgeben. Warum nur fast? Weil ich den Rakitic schon nach zwanzig Minuten zum duschen geschickt hätte. Grauenhafte Vorstellung der Schalker Nr. 10!!!                           
Interessanter als das eigentliche Spiel, war die Nachricht, die uns ein Sitznachbar auf seinem Handy mit Internetzugang präsentierte. Bayern auf der Suche nach einem Abwehrspieler fündig geworden. 16.00Uhr zeigte das Handy an, mit einem Foto von Rafinha. Diese Nachricht verbreitete sich in der Arena fast schneller als die fürchterlichen Waldbrände in Griechenland. Die Pfiffe dann gegen den Brasilianer, bei jedem Ballkontakt, waren allerdings mehr als überflüssig, da hätte man die Truppe angesichts des 0-1 Rückstandes besser anfeuern sollen, und das dann plötzlich jeder Balkontakt von Rafinha beklatscht wurde, hat auch nicht unbedingt zur Entspannung der Gemütslage beigetragen.         
Das war sie wieder, diese sch… Situation, wo alles andere wieder wichtiger war, als das Spiel selbst. Wenn auch nur ein Pünktchen dabei herrausgesprungen wäre, es hätte zumindest bis heute Nachmittag Platz zwei bedeutet, und die Truppe wäre noch ungeschlagen geblieben, was ja auch Balsam auf eine Fußballerseele ist, wo die doch so sensibel ist. Hätte, wenn und aber bringt uns aber auch nicht weiter, und weiter sind sie mit Rafinha auch noch nicht. So wie die Nachricht herreinbrach, genauso kamen auch die Dementis von allen Seiten. Noch! Für mich ist die Sache klar, auch wenn ich denebenliege, wenn die Kohle passt, die Bayern bereit ist zu zahlen für Rafinha, dann war das gestern sein letzter Auftritt im königsblauen Trikot. Kohle könnten die Bayern ja wieder auf ihr geplündertes Festgeldkonto packen, wenn das Angebot von Real Madrid für Ribery in Höhe von 60 Mio. € stimmt, und sie den Franzosen in die spanische Hauptstadt ziehen lassen. Dann wäre der Kredit, oder Teile davon, den sie angeblich für die Verpfichtung von Arjen Robben aufnehmen mussten, auf einen Schlag getilgt, könnten noch gut fünfzehn Prozent von den sechzig Mios als Ablöse an den FC Schalke 04 überweisen, und der Ausflug auf das Oktoberfest wäre auch gesichert. Das wäre doch ein Deal!  
Ganz ehrlich, ich bin froh, wenn es morgen, Montag 31.8.2009, 0.00 Uhr ist, dann ist wenigsten dieses nervige Wechseltheater vorbei, dann haben wir, bis der Silvesterkater davongeschlichen ist, Ruhe davor. Aber dann geht es ja wieder los. Mir graut es jetzt schon. Der einzige Wechsel mit dem ich mich noch beschäftige, ist der unseres häuslichen Essenplans.

Einen schönen (Wahl)Sonntag noch

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

sehen wir heute den letzten Auftritt von Rafinha im königsblauen Trikot? Wird bis Montag einer der Leistungsträger „Opfer“ der mehr als angespannten finanziellen Lage beim FC Schalke 04? Fragen, die wieder einmal den sportlichen Aspekt in den Hintergrund drängen. Wenn es denn so kommen sollte, ist es einerseits schade, denn auf der rechten Seite hat er schon für einigen Schwung gesorgt; andererseits ist er auch durch seine Eskapaden und unnötigen Gelbsperren negativ in Erscheinung getreten. Das wird heute am Rande des Spiels gegen den SC Freiburg wieder für reichlich Diskussionsstoff nicht nur in unserem Block sorgen. Da kann jeder seine Meinung haben wie er will, für mich wäre es der erste klassische „Notverkauf“ seit langem.
Aber nichts destotrotz wird heute, wenn nichts gravierendes dazwischen kommt, auch noch Fußball gespielt in der Arena. Wieder geht es gegen einen Aufsteiger, der von den Experten als der stärkste eingeschätzt wird. Da muss vorne aber ein bisschen mehr herrauskommen als am vergangenen Freitag bei der TSG 1899. 
Jetzt schieben wir erst einmal alles andere für ein paar Stunden nach hinten, und freuen uns auf das Spiel, eine freie Fahrt über das frisch eröffnetes Kamener Kreuz, eine schöne, crosse Bratwurst, und die netten Leute, die man in der Regel nur alle zwei Wochen sieht.

Ein schönes Wochenende allen

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

schon fasst vergessen, eigentlich galt er für die Region Gelsenkirchen schon als ausgestorben, aber urplötzlich ist er wieder da. Dieses unschöne Gebilde mit mit der Hakennase, immer nach Aas spähend. Noch in sicherem Abstand, aber doch schon bedrohlich nahe, zieht er seine Kreise über das Schalker Feld. Der Pleitegeier hat Kurs genommen auf Königsblau. Jetzt mag man ja denken, gut das das Dach der Arena verschließbar ist, da kommt er nicht rein, aber bei dem „Tempo“, mit dem die Konstruktion schließt, sitzt er schon längst trohnend auf dem Würfel, und inspiziert in aller Ruhe die sich im zu seinen Flügeln ausgebreiteten Beutestücke.        
Das ist ja schon heftig, oder besser besorgniserregend. Zumindest für mich als Anhänger des FC Schalke 04. Wir haben ja schon einige brenzlige Situationen mitgemacht in den letzten Jahrzehnten, aber das jetzt ist von einem anderen Kaliber.          
Sponsorengelder, die noch garnicht fällig sind, wurden schon angebettelt, und die nächste Saison wieder kein internationaler Fußball in der Arena, da muss mir mal einer erklären, wie das funktionieren soll.               
Nun traue ich ja Felix Magath schon einiges zu, aber wenn er in seiner Amtszeit es schafft, in allen Bereichen, vor allem in den finanziellen, Ruhe und Entspannung beim S04 hinein zubekommen, dann gehört ihm ein Denkmal vor die Arena gesetzt, aber ein nicht zu kleines, denn das wäre, aus der augenblicklichen Sicht, mehr wert als die angestrebte achte deutsche Meisterschaft.
Das ist Schalke, wenn du meinst, nach dieser letzten Schrottsaison, geht es sportlich unerwartet langsam wieder aufwärts, da kommt dann so eine Horrormeldung. Hoffentlich bleibt die Truppe cool, denn mit einem Erfolg morgen gegen Aufsteiger SC Freiburg, können sie sich oben in der Tabelle ein wenig festsetzen. Es ist schon ein Kreuz mit den Blauweißen, immer wieder mal wird der sportliche Aspekt in den Hintergrund gedrängt, meistens zum falschen Zeitpunkt, schade, aber das wird sich auch nie ändern.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

jetzt wird er langsam der Allmächtige beim FC Schalke 04. Felix Magath strukturiert die Königsblauen in einem Tempo um, da bleibt einem ja fast die Spucke weg. Jetzt „darf“ Präsident Schnusenberg sich frühzeitig um das Händeschütteln von Jubilaren, oder sonst noch höchst verantwortliche Aufgaben kümmern, nur aus dem Tagesgeschäft ist er raus. Magath ist auch für das Marketing zuständig, was kommt denn da noch auf uns zu? Der Vertrag mit einer sauerländischen Privatbrauerei für die Namesgebung der Arena, läuft ja noch einige Zeit, und dann? Ihm wird schon etwas einfallen, nur es muss zum S04 passen. Aber das nur am Rande.   
Ist denn jetzt bald die Zeit vorbei, in der z.B. der Präsident im „Aktuellen Sportstudio“ auf die Tränendrüse drückte, und Kinder ihr Sparschwein opfern wollten, damit es beim FC Schalke 04 überhaupt weitergehen konnte? Angesichts der Schuldenlast von 136,5 Millionen Euro wäre so eine Schweinchenaktion heutzutage schon im Ansatz zum scheitern verurteilt, da kämen wohl kaum die Portokosten und das Geld für die Trikotwäsche zusammen.
Nocht läuft ja alles, zumindest scheint es so, aber eine Sache beschäftigt mich ja doch. In dieser Saison spielt der S04 nicht international. Das es in der kommenden Spielzeit anders sein wird, hält ja selbst Felix Magath nicht unbedingt für realistisch. Das würde doch bedeuten, das es auch im kommenden Jahr keine Gelder aus den europäischen Fleischtöpfen gibt. Das wiederum heißt doch nichts anderes, als den Gürtel noch enger zu schnallen. Der Kreditrahmen wird ja irgendwann einmal ausgereizt sein, wenn er es nicht schon ist, und wo soll dann noch flüssiges herkommen? Warscheinlich alles verkaufen, was noch einigermaßen unfallfrei geradeaus laufen kann, aber sind denn dann auch Käufer da? Die Ladenhüter werden sie ja jetzt schon nicht los. Das wird aber nicht passieren. Ein paar Eckpfeiler werden noch stehen bleiben. Müssen sie auch.    
Ich hoffe, das wir Fans darauf auch nachvollziehbare Antworten bekommen; ich weiß, der Umbruch ist ja erst im Anfangsstadium, aber es juckt unter der Sohle.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Komme gerade aus dem Kinofilm Inglorious Basterds. Ich finde, man sollte ihn gesehen haben. Ein wirklich gelungener Actionstreifen. Kurzweilig, teils witzig, teils musste ich mir die Augen zuhalten. Verwundert war ich über die gewaltige Masse an deutschen Schauspielern. Ich glaube, ich würde allen, die den Film sehen wollen, empfehlen, ihn im Original anzuschauen, da dann die Sprache und der Text sicherlich noch um einiges spannender wären, ein Mix aus Englisch, Deutsch und Französisch, unter anderem auch Deutsch gesprochen von Amerikanern. Ein toller Abend im Kino, mal sehen was als nächstes läuft.

Hallo zusammen,

es hat geklappt am vergangenen Samstag bei der Abteilungsmeisterschaft unserer Schießgruppe. In der Klasse der Schlingenschützen bin ich mit 139 Ringen ( von 150 möglichen ), Gruppensieger geworden. Beim abschließenden Armbrustschießen hatte meine bessere Hälfte ihr erstes Erfolgserlebnis. Mit einem gezielten Treffer eroberte sie sich die Krone. Die Reste des Adlers holte unser amtierende König des Hauptvereins von der Stange. Er ist ja schließlich auch noch in Übung. Beim gemeisamen Frühstück, meinte er noch scherzhaft, habe ja lange keinen Vogel mehr abgeschossen, wird mal langsam wieder Zeit. Jetzt, da waren wir uns alle einig, sind aller guten Dinge drei, das heisst, er soll sein Glück beim Stadtkaiserschießen am 12. September in Ostwennemar noch einmal versuchen.

Jede Menge Treffer am Wochenende, auch in der Fußballbundesliga, nur bei einem Verein klappt das noch nicht so richtig. Der Tabellenvierzehnte, kein geringerer als der deutsche Rekordmeister FC Bayern München, kommt nicht in die Gänge. Genauer betrachtet, stehen die Bayern ja noch schlechter da als unter Jürgen Klinsmann, und da herrschte schon Weltuntergangsstimmung in der bayerischen Landeshauptstadt. Und jetzt? Auch wenn die echten Gewitterfronten sich so allmählich zu verziehen scheinen, an der Säbener Strasse herrscht nach wie vor dicke Luft, mit und ohne Fön, kann sich da stündlich etwas entladen. Louis van Gaal sagte, das er für die Betreuung der Spieler zuständig sei, und das auch weiterhin tun werde. Es bleibt ihm ja auch nichts anderes übrig, das ist ja sein Job. Es ist im Moment schön, wenn man aus sicherer Entfernung, mit einem leichten Grinsen im Gesicht, die Geschehnisse im Alpenvorland in aller Ruhe beobachten kann.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

null Torchancen plus null Gegentreffer, ergibt nach der aktuellen Magathschen Rechenformel einen Punkt auf der Habenseite der Königsblauen. Klingt ziemlich einfach, war aber, von der ersten Viertelstunde mal abgesehen, am Ende doch ein hartes Stück Brot, oder besser gesagt, nach Ablauf der neunzig Minuten plus X, doch eher ein glücklicher Punktgewinn. Das war er auch, der andere Gegner, die Messlatte, die aufgelegt war für den S04, um zu sehen, wie weit denn der Umbruch schon voran getrieben werden konnte. Prekäre Schwächen im Abwehrverhalten war vor allem bei Zambrano auszumachen, eigentlich ein Kandidat für einen Wechsel in der Halbzeit, aber vielleicht ist das auch eine Philosophie von Felix Magath, den Südamerikaner weiterspielen zu lassen, damit er sich wieder in das Spiel zurückkämpft, um so doch weiterhin Selbsvertrauen zu schöpfen, und keine Angst zu haben, beim nächsten Fehltritt sich für längere Zeit auf der Bank wieder zufinden. Zugegeben, eine riskante Massnahme, aber am Ende gibt der Punktgewinn dem Schalker Chefcoach Recht, und Zambranos Gegenspieler Ibisevic, der den Schalker Abwehrspiel ein um das andere Mal sehr blass aussehen ließ, wurde später ausgewechselt. Bei allem Respekt vor der kleinen Leistungssteigerung Zambranos im zweiten Durchgang, das war bei dem Hoffenheimer wohl eher eine Frage der Kraft. 
Das im Sturm wieder einmal Flaute herrschte, ist ja nichts neues, aber dieses Mal hingen die Schalker Spitzen, allen voran Kevin Kuranyi, völlig in der Luft.
Der Punktgewinn ist mehr als ok, und jetzt konzentieren wir uns auf unsere Abteilungsmeisterschaft bei der Schießgruppe. 10.00 Uhr geht es los, da gibt es im Gegensatz zum gestrigen Spiel, garantiert jede Menge Treffer.

Allen einen schönen Samstag noch

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

dritter Spieltag in Liga eins, und der S04 macht heute Abend den Auftakt in Sinsheim bei der TSG 1899 Hoffenheim. In der letzten Saison, da noch in Mannheim, gab es ein respektabeles 1-1, und mit ein bischen Glück, war da auch noch mehr drin. Ein Remis heute, vor dem Zug, wäre schon ok. Die Gastgeber sind, ohne die Leistung der Königsblauen zu schmälern, doch schon ein etwas anderes Kaliber, als die Gegner in den ersten beiden Partien. Da werde ich heute Abend bei unserem Schießgruppenleiter, der ist HSV Fan, aber nicht die von der Lippe, sondern die an dem etwas größeren Fluß mit dem Tor zur Welt, mal gespannt hinschauen, wie sich unsere „Shootingstars“ verkaufen. Ich hoffe gut, denn auf Sprüche von ihm kann ich gut verzichten.     
Das heutige Spiel ist auch so ziemlich alles was ich von dem dritten Spieltag live mitbekomme, denn schon heute Nachmittag beginnt der Aufbau für das morgige Kinderschützenfest mit Biwak unseres Schützenverein 1823 Pelkum e.V. Bevor dieses Programm startet, tragen wir von der Schießgruppe morgen ab 10.00 Uhr unsere Abteilungsmeisterschaft in den einzelnen Klassen aus, bevor wir den Gesammtbteilungsmeister ermitteln. Wir werden dem Titelverteidiger und ersten Vorsitzenden des Hauptvereins Klaus-Dieter Petri einen heißen Kampf liefern. Alles wie immer mit fairen Mitteln und viel Spass. Zum Glück sind die Temperaturen etwas in den Keller gegangen, und die Prognosen für das Wochenende sehen gut aus, da lässt sich die Schützenjacke doch etwas leichter tragen.

Gut Schuß ( in das Hoffenheimer Tor, auf die Scheiben und den Adler)

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Natürlich stand ich gegen 21.30 mit ausgestreckten Armen am offenen Fenster und genoss die ersten Regentropfen, während mit herrlich kühler Wind ja schon fast entgegenschlug. Herrlich. Der Duft des Asphalts und dann noch der Mann, der es schaffte im strömenden Regen rennend zu rauchen, Respekt dafür, die Kippe glühte weiter. Für meinen Geschmack war der Schauer zu schnell wieder vorbei. Außerdem hat sich mein Zimmer um kein Grad abgekühlt, wie gesagt, direkt unterm Dach… aber schön war es natürlich trotzdem. Der langerwartete Regen auf den nackten Armen und ein wenig auf der Stirn, als ich meinen Kopf aus dem Fenster streckte.