Hallo zusammen,

heute ist ja eher ein etwas ruhiger Tag.  Genau richtig um mal auf andere Gedanken zu kommen, um dann doch wieder die Tabelle anzusehen, und die restlichen Spieltage “durchzuspielen”.        Die direkte Quali für die Königsklasse ist ganz nah, und aus eigener Hand machbar.   Natürlich wird das kein Spaziergang morgen im Ländle gegen den Jahrhunderttrainer der Knappen.    Für beide Mannschaften steht da schon einiges auf dem Spiel.  Mit einem Sieg können die Schalker die Stuttgarter noch tiefer in den Abstiegsstrudel stürzen.   Andersherum würde Schalkes Vorsprung auf Rang vier auf vier Punkte zusammenschmelzen.     Jetzt zwei Siege, und am Sonntag nach Ostern wäre alles in trockenen Tüchern.          Jetzt ist Trainer Keller gefragt.   Jetzt muß er die Jungs heiß machen, und ihnen vor Auge halten, das das Ziel ganz nahe ist.         Blos nicht nocheinmal so einen Mist wie damals, als der S04 auf dem Weg zum lang ersehnten Titelgewinn, ebenfalls in Stuttgart, ab der 70. Minute beim Stande von 0-0 das Fußballspielen einstellte, und versuchte das Spiel irgendwie über die Bühne zu bekommen.    Die Quittung dafür kam.    Ein gewisser Herr Balakov für den VfB in der 90., und der FCB in der selben Spielminute verdrängten Königsblau am vorletzten Spieltag von der Tabellenspitze, und der Rest ist wie eingemeißelt im den Köpfen der S04-Fans.       So einen Verwaltungsfußball hat die jetzige Truppe erstens nicht nötig, und zweitens kann sie das auch nicht.       Ähnlich wie in Bremen werden die Gastgeber mit dem Rücken zur Wand alles in die Wagschale werfen, um erfolgreich zu sein.     Der S04 hingegen sollte bestrebt sein, die Negativbilanz am Neckar endlich mal aufzubessern.     Ein Sieg wäre da genau das richtige.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

10.04.14

Vier Tage ist es nun her, dass wir vier, Paul, Miles, Leonie und Nina, uns im Rahmen des Projekts Welt:Klasse auf die abenteuerliche Reise nach Kenia gemacht haben. Nach circa zehn Stunden Flug sind wir am Montagmorgen auf dem Flughafen Jomo Kenyatta in Nairobi gelandet, wo es bereits um sechs Uhr morgens sehr warm und schwül war. Vor dem Flughafen wartete unser Betreuer Anthony auf uns, in dessen Haus wir die letzten Tage verbracht haben. Bereits auf der Fahrt dorthin fiel uns die eigentümliche Fahrweise der Kenianer auf, welche überwiegend aus Überholen und Hupen besteht. Auf diese Weise bahnten wir uns auch unseren Weg über den größten Highway Ostafrikas, bis ins nördlich gelegene Thika. Dort besuchten wir einen riesigen Markt, auf dem man von Obst und Gemüse bis hin zu Kleidung und Schuhen alles kaufen konnte. Während wir vier uns in dem Getümmel nicht wirklich orientieren konnten, lotste Anthony uns zielstrebig zu verschiedenen Ständen, an denen wir alle möglichen Obstsorten probierten, darunter auch einige Unbekannte. Am darauffolgenden Tag fuhren wir zum ersten Mal aufs Land, in Anthonys Heimatdorf. Dort lernten wir seine Mutter und weitere Familienmitglieder kennen und pflanzten alle unsere ersten Avocadobäume. Am Abend erhielten wir dann einen Swahili-Crashkurs, bei dem wir schon mal einige Wörter und Ausdrücke lernten. Zuallererst natürlich das Wichtigste: Mimi ni kuchoka – Ich bin müde! Heute Morgen besuchten wir noch eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, hilfsbedürftigen Kindern eine Zukunftsperspektive zu bieten. Nach einer Führung über das Gelände hatte der Guide noch eine Überraschung für uns und führte uns hinunter zu einem Fluss, der in unberührter Natur zwischen großen Felsen hindurch floss. Dieser Anblick hatte allerdings auch seinen Preis, was wir beim darauffolgenden Aufstieg zu spüren bekamen, sodass wir völlig erschöpft und verschwitzt wieder am Auto ankamen. Mit diesem fuhren wir weiter zu einer Primary-School, wo wir direkt von hunderten von Kindern (welche uns übrigens für Chinesen hielten) umringt wurden.

Morgen werden wir Nairobi vorerst verlassen und für 17 Tage in das Dorf Mbiri ziehen. Einerseits freuen wir uns schon und sind gespannt, was uns dort erwarten wird. Andererseits sind wir aber auch ein bisschen traurig, Anthony und seine Familie zu verlassen.

Hallo zusammen,

was man nicht alles so hört.  Das immer noch von anderen Vereinen nach Schalkes Innenverteidiger Papadopoulos gefragt wird, ist ja nichts Neues, aber jetzt hat wohl auch Joel Matip das Interesse anderer Klubs geweckt.   Und es sind sogar schon Summen verbreitet worden.   Angeblich ist da von 15 – 20 Millionen Euro die Rede.    Matip steht nach noch beim S04 unter Vertrag, und hat keine Ausstiegsklausel.           Wenn alle Abwehrspieler mal wieder fit sein sollten, dann gäbe es, oh welch seltener Luxus auf Schalke, sogar ein Überangebot für die Viererkette.    Wenn fit, ist “Papa” eigentlich mit Benedikt Höwedes gesetzt.   Ayhan macht seine Sache aktuell auch gut, und dann ist da noch Felipe Santana.            Ich weiß ja nicht was da so alles dran ist, ich bleibe dran, aber selbst bei 15 Mio’s könnte man mal über eine Vertragsauflösung Matip’s nachdenken.     Oder über Papadopoulos, der noch nicht richtig ins rollen kommt, und trotztem begehrt ist.   Er wäre dann vielleicht eher eine Option.        Aber das ist ja mal wieder alles Spekulation.     Könnte aber gutes Geld bringen.     Dazu noch ca. 20 Mille wenn die direkte CL-Quali geschafft wird, plus einen eventuellen 45,5 Mio Transfer, macht so roundabout  80, in Worten “achtzig” Millionen Eurossesse in die königsblaue Kasse.    Hammer!;-)    Aber es wird wohl wieder nur Wunschdenken sein, aber wer weiß.     Kommen wir mal wieder zurück auf den Boden der Fußballrealität, und die sagt uns, das heute Abend das erste Halbfinale und den Einzug in das DFB-Pokalendspiel in Berlin stattfindet.  Morgen dann Teil zwei.        Alles ohne königsblaue Beteiligung versteht sich.   Da wird erst ab August ein neuerlicher Angriff gestartet.     Die Schalker Augen sind auf das Spiel am Wochende beim abstiegsbedrohten VfB Stuttgart gerichtet.   Ohne den gelbgesperrten Julian Draxler.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

Platz drei gesichert, und acht Zähler Vorsprung auf Rang vier.   Das kann sich heute noch ändern, wenn die Leverkusener ihr Heimspiel gegen Hoffenheim gewinnen.  Dann sind es “nur” noch sieben Zähler.   Bei dem Restprogramm, und da lehne ich mich jetzt aber wirklich nicht zuweit aus dem Fenster, sollte die jetzige Platzierung gehalten werden können.              Als  nächstes steht die Aufgabe beim VfB STuttgart an, dann zuhause gegen Gladbach,  am vorletzten Spieltag geht es nach Freiburg, und zum Saisonfinale ist der Club aus Nürnberg zu Gast.   Das sind alles heikle Aufgaben.     Zum einen kann der S04 sich selbst für eine klasse Rückrunde mit der direkten Qualifikation zur Champions League belohnen, und zum anderen kann er das Schicksal aller vier Gegner besiegeln.       Die Gladbacher eventuell aus den Eurocuprängen schießen, und die anderen drei Richtung zweite Liga.   Für Freiburg und Nürnberg wäre es schade, aber bekanntlich ist einem das eigene Hemd immer noch am nächsten.           Mit dem Sieg am vergangenen Freitag hat der S04 wieder einen Schritt Richtung Europa getan.   Der erste Durchgang gestaltete sich da allerdings mehr als zäh.   Im zweiten Spielabschnitt lief es dann deutlich besser, und der Sieg war ohne Zweifel verdient.     Pech für Goretzka mit seinem Aluminiumtreffer.    Das der zweite Treffer für Königsblau nicht anerkannt wurde, hat für mein dafürhalten ein wenig lange gedauert.     Alles hatte sich schon auf die Entscheidung gefreut, und dann war es nichts.    Wer weiß wer da noch einmal kräftig protestiert hatte, nachdem der Spielzug mit dem abschließenden Treffer auf dem Videowürfel zu sehen war.     Hat es da, wenn auch inoffiziell, den ersten Videobeweis gegeben?    Etwas seltsam das Ganze, aber es war ja nicht zu ändern.           Dafür war der Treffer von “Rückkehrer” Jefferson Farfan sehenswert und unantastbar zum k.o. für die Frankfurter, die sich während der Partie als äusserst harmlos präsentierten.       Für Farfan war es genau die richtige Einstimmung auf das kommende Spiel.   Er wird wohl in Stuttgart zur Starformation gehören, denn Julian Draxler kassierte seine fünfte Gelbe, und darf sich ein Spiel lang ausruhen.      Es wird ja wohl keiner auf den Gedanken kommen, das Julian das absichtlich gemacht hat, um im vielleicht entscheidenden Spiel um Platz drei nicht zu fehlen, denn eine gelber Karton beim VfB, und er wäre nicht dabei gewesen.           Wie sagt man nach solch einem Match am Freitag:  früher hätten wir so ein Ding noch vergeigt, oder wer ein wenig provozieren will:  im Stile einer Spitzenmannschaft die drei Punkte zuhause behalten.              Naja, wir wollen nicht übertreiben, aber die Serie ist schon beeindruckend.         Nur eins muß sich ändern:   Sollte der S04, egal in welcher Spielzeit, noch einmal einen Strafstoß zugesprochen bekommen,  dann müssen mindestens drei Mannschaftskameraden auf Klaas-Jan Huntelaar losstürmen und ihn “fixieren”, damit er es ja nicht wagt, nocheinmal vom Punkt anzutreten.        Wie er die beiden letzten Elfer vergeigt hat, war eine Frechheit!   Mit so einer Arroganz den Ball versenken zu wollen passt nicht zu ihm.   Und das beim Stand von 1-0.  Das hätte die Endscheidung sein können!     Aber ich glaube das “Problem” löst sich von selbst, wenn Jefferson Farfan wieder mit auf dem Platz steht.

Schönen Sonntag, und tschüß, bis die Tage

R.A.

Vor einigen Tagen traten wir im Rahmen des Projektes „Welt:klasse“ unsere große Fahrt nach China an. Nach 28 Stunden Anreise mit Zwischenstopp in Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia, kamen wir erschöpft in Kunming an. In der sieben Millionen Einwohner Stadt wurden wir von Frau Kang herzlich empfangen und betreut. Sie zeigte uns die Großstadt und vermittelte uns erste Eindrücke von Essen, Menschen und Kultur. Nach einer Nacht in einem Hotel ging es mit einem engen und voll besetzten Zug weiter nach Dali, unserem eigentlichen Ziel. Die siebenstündige Zugfahrt darf man sich allerdings nicht so wie in Deutschland mit einfachen Sitzplätzen vorstellen, sondern mit Schlafbetten, die zu Sitzbänken umfunktioniert waren. In Dali wurden wir am Bahnhof von unseren Koordinatorinnen Rebecca und Lynne abgeholt und fuhren mit einem alten Kleinbus zu unserer Gastfamilie, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Zu unserer Überraschung hatten unsere chinesischen Freunde sogar Dali-Bier für uns besorgt.

Nach vier Tagen haben wir uns schon ganz gut eingelebt uns fühlen uns sehr wohl. Vom Essen sind wir größtenteils begeistert und den Umgang mit den Stäbchen beherrschen wir immer besser. Zum Mittag- und Abendessen gibt es meistens für jeden ein Schälchen Reis und in der Mitte des Tisches Platten mit verschiedenen Beilagen, von denen sich jeder bedient.

In den letzten zwei Tagen unterrichteten wir Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren an der Preschool im Fach Englisch. Beispielsweise lehrten wir die Körperteile, indem wir ihnen den Song „Head and shoulders, knees and toes“ beibrachten. Das Lernen von Begriffen erfolgt hier nur durch stumpfes Wiederholen vorhergesagter Wörter. Wir zweifeln an dieser Lernmethode und deren Erfolg. Zum Beispiel können sie die zuvor gelernten Begriffe kaum anwenden.

Amüsant für uns sind die Kindermassen, die in den Pausen zu uns stürmen und von unserem europäischen Aussehen begeistert sind. Wir freuen uns schon darauf, die Kinder in den nächsten Tagen wieder zu sehen.

Erwähnenswert sind außerdem noch die Erlebnisse in der Stadt. Von interessanter traditioneller Kleidung über kleine Läden und Restaurants über die Schuluniformen bis hin zu gemeinsamen lockeren Tanzveranstaltungen auf der Straße und im Park.

Von den nächsten drei Wochen erhoffen wir uns noch viele neue Erfahrungen, weiterhin Menschen und neue Landschaften kennen zu lernen und einen tieferen Einblick in die chinesische Kultur zu bekommen.

Wen Hou Dali. – Schöne Grüße aus Dali.

Justus, Vanessa, Hannah und Florian

Hallo zusammen,

Entwarnung bei Draxler und Huntelaar.   Farfan und Santana auf dem Weg zurück in den Kader.  Ganz ehrlich, der Felipe kann sich von mir aus noch ein wenig ausruhen.  Lass das mal den Ayhan machen.   Farfan wohl auf der Bank. Sein vorletztes Heimspiel für Königsblau?      Unser Elektriker, Anhänger der Blauweißen, meinte wohl auch, das der Mann für die rechte Seite am Ende der Saison das Trikot mit der 17  beiseite legt.    Ablöse wäre ja noch fällig dann. Ganz ehrlich, die Zicken, und die Verletzungen werden ja nicht weniger, folglich wäre ein Transfer, wenn das Angebot stimmt, nicht auszuschließen.          Aber nur gegen Bares!  Denn was von Vereinbarungen und Absprachen mit einem Verein aus einem von Puffbesitzern, zwielichtigen Partyveranstaltern und Mafiosis regierten Land zu halten ist, hat der S04 ja jetzt erfahren müssen.  Satte fünf Millionen!!! Euro haben die Schalker aus dem Transfer von Rafinha zu Genua noch zu bekommen, und die kümmern sich einen Scheißdreck darum!    Ich glaube hierzulande würde die DFL aber andere Geschütze auffahren, als die Androhung mit Punktabzug, der eh keine Wirkung zeigt.    Das wäre genauso, als wenn den Bayern aufgrund falschen Einparkens des Mannschaftsbusses jetzt noch im nachhinein zwanzig Punkte abgezogen, und eine Geldstrafe von 14,76 €  incl. Verwaltungsgebühr aufgebrummt würde.   Sauerei soetwas!!!      Ich möchte mal sehen, wie unser 1,50 Meter große italienische Wirt von nebenan unter die Decke geht, wenn ich meine Pizza nicht bezahle.   Die ganze Schimpftirade die dann auf mich einprasseln würde, verstünde ich erstens nicht, und zweitens käme noch seine Frau hinzu, und dann hast du nur zwei Möglichkeiten:  1. sofort bezahlen, oder 2. aus der Gaststätte sofort zum HNO-Arzt und das geplatzte Trommelfell behandeln lassen.      Ich will mich ja nicht jetzt schon so dermassen aufregen, wer weiß, was heute Abend noch alles passiert ;-) .      Da würde ein  Sieg gegen die Frankfurter Eintracht doch sehr zur beruhigung der Gemüter beitragen.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

die Champions League hat ihre Halbfinalteilnehmer ermittelt.   Wenn ich dann so sehe, wer da alles auf der “Strecke” geblieben ist, da ist das für den S04 garnicht so schlecht gelaufen.   Der Vorjahresfinalist, unser Nachbar, ist raus, wenn auch zugegebenermaßen etwas, ja sagen wir mal, unglücklich.       Das große Barcelona ist seit gestern weg vom Fenster.  Trotz Messi und einem Marktwert von 847,68159 Trilliarden Dingens.        Mein Geheimfavorit ist auch schon den Eiffelturm runter und direkt in der Seine versenkt.  Ähnliches Budget, oder nochmehr wie Barca.         ManU wird wohl seit gestern Abend im Gasthaus an der Themse sitzen, Trainer und die Pleite versenken.   Italiener sind auch keine mehr dabei.       Ok, gegen Real war das nicht doll, aber vielleicht kann die Truppe von der Emscher, damit man auch mal einen Fluss hat, es in der nächsten Saison besser machen.   Und wie wird jetzt morgen gelost?    Bayern – Chelsea, und Real – Athletico.  Ich glaube dann wird die spanische Haupstadt zu einer Festung.      Abends dann geht der S04 wieder auf Punktejagd.  Ziel ist bekannt.

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Hallo zusammen,

als Anhänger der Königsblauen hat man ja alle naselang die Tabelle vor Augen, und sieht nach wievor, das es noch ein komfortabler Vorsprung auf Rang vier ist.  Komfortabel ist da allerdings relativ, denn da haben wir schon andere Sachen erlebt.     Auch gestern nach dem Rehasport in der Umkleide war Fußball natürlich ein Thema.                 Die einen hoffen ja noch insgeheim auf die große Sensation heute Abend, ist ja auch ihr gutes Recht, andere wiederum verteilen die Abstiegs- und Europapokalplätze.   Immer wieder lustig und alles nicht immer ganz ernst gemeint.                   Über eins waren “wir” Schalker uns aber einig:  drei Heimsiege noch, und es ist geschafft.    Wird in der entscheidenden Schlussphase noch einer der “ehemaligen” Stammkräfte zurückkehren?     Vielleicht Utchida für Hoogland, aber wenn es so erfolgreich weitergehen sollte, dann besteht eigentlich kein Grund zum Wechsel.    Ein Jefferson Farfan, wenn er fit ist, und Lust hat, wäre natürlich nocheinmal eine Verstärkung für das Angriffsspiel.    Aber auch nur dann.                    Und wenn Kapitän Höwedes wieder da ist?    Schlecht hat Ayhan seine Sache bis jetzt bestimmt nicht gemacht.   Er ist der bessere Freistoßschütze als Höwedes, dafür scheint der Käpt’n im Kopfballspiel ein wenig die Nase vor zu haben.        Wie dem auch sei, heute Abend wird wieder CL geschaut.  Konferenz, denn auch an der Stamford Bridge kann es noch heiß her gehen.    Ein bisschen in Ruhe Fußball schauen, bevor am Freitag wieder gefiebert werden kann, soll, muss…

Tschüß, bis die Tage

R.A.

Ghanaisches Krankenhaus

Anfang März hat mich (Pamela) zum ersten Mal Malaria erwischt. Die Symptome kamen ganz schleichend, sodass ich die Krankheit erst viel zu spät bemerkt habe. Die ersten Anzeichen hatte ich ca. zwei Wochen zuvor mit starken Kopf-, Zahn- und Gliederschmerzen. Zwei Wochen später hatte ich wieder die selben Symptome und in der Nacht 39 Grad Fieber. Am nächsten Morgen ging es mir wieder besser, jedoch beschloss ich vorsichtshalber einen Test im Krankenhaus machen zu lassen.

Mit dem Taxi fuhr ich zum nahegelegenen Krankenhaus. Da es Samstag war, musste ich leider ewig warten. Während des Wartens kamen die Symptome wieder zurück, dieses Mal mit Schüttelfrost. Nach vier Stunden Warten beschloss eine der Krankenschwestern, dass ich besser in ein anderes Krankenhaus gehen sollte. Denn es war unklar, wann der Arzt auftauchte. Also ging ich zurück zur Straße, um mir ein Taxi zum University of Cape Coast Hospital zu nehmen. Dort angekommen, erwartete mich eine riesige Warteschlange und es ging mir von Minute zu Minute schlechter. Erst wurde ich gewogen, Blutdruck und Fieber gemessen und meine Daten aufgenommen. Darauf musste ich noch zum Labor und wieder lange warten, um einen Bluttest machen zu lassen.  Irgendwann am Nachmittag wurde ich dann endlich zum Arzt gerufen. Nach wenigen Minuten stand die Diagnose fest. Als ich dann das Ergebnis hatte, war ich schon so schwach, dass ich kaum den Weg zurück zum Arzt finden konnte. Dort mit dem Ergebnis angekommen, wurde ich gleich mit dem Rollstuhl in die Notaufnahme gebracht, denn ich hatte Malaria 4+. Ich war an diesem Tag einfach nur froh endlich behandelt zu werden, da ich spürte wie mir alle Energie verloren ging.  Bei Malaria gibt es verschiedenen Stufen, wobei 5 die höchste Stufe ist.

In der Notaufnahme wurde ich dann mit Medikamenten und Infusionen versorgt. Am Abend wurde ich auf die normale Krankenstation verlegt und dort blieb ich drei Nächte. Mit der Versorgung im Krankenhaus war ich sehr zufrieden. Auf der Station gab es acht Betten, wovon vier belegt waren. Dreimal am Tag gab es verschiedene Gerichte zum Essen. Desweiteren  war ein Gemeinschaftsbad mit Dusche und WC vorhanden. Nach vier Tagen durfte ich wieder nach Hause, doch ich fühlte mich noch sehr schwach. Mercedes musste mir mit vielen Dingen helfen.

Die nächsten zwei Wochen verbrachte ich vorwiegend im Bett. Nach einer Woche ging ich zur Nachuntersuchung und lies einen Bluttest machen. Dabei stellte sich heraus, dass ich Blutarmut hatte. Durch die Malaria Parasiten werden viele rote Blutkörperchen abgetötet, weshalb als Nebenefekt oft Blutarmut auftritt. Die Blutarmut war der Grund für meine Müdigkeit und der Arzt verschrieb mir ein Medikament.  Da ich mich noch zu schwach fühlte, beschloss ich nicht mit den anderen Freiwilligen in den Norden zu reisen.

Allgemein war ich mit der Versorung im Krankenhaus zufrieden. Auf der Station waren immer mehrere Krankenschwestern anwesend und auch die Ärzte kamen mehrmals täglich zur Visite. Jedoch sind die Wartezeiten eindeutig zu lang. Ich habe teilweise Kinder gesehen, die schon fast ohnmächtig vor Fieber waren, aber trotzdem stundenlang warten mussten.

 

 

Nordtour

Schon einige Wochen vor Pamelas Erkrankung hatten wir mit einigen anderen Freiwilligen eine Nordtour geplant. Denn gerade zur Trockenzeit kann man gut Elefanten im Mole-Nationalpark sehen. Die Reise fand drei Wochen nach Pamelas Entlassung aus dem Krankenhaus statt. Leider fühlte sie sich noch nicht fit genug, um die lange Reise in den Norden anzutreten.

Also habe ich mich mit fünf anderen Freiwilligen auf den Weg in den Norden gemacht. Zuerst bin ich vier Stunden lang nach Kumasi gefahren, nördlich von Cape Coast. Dort habe ich mich mit einigen anderen Freiwilligen getroffen und wir haben den Nachtbus nach Wa genommen. Morgens um drei Uhr angekommen, haben wir uns noch eine Unterkunft gesucht, weil wir sehr müde von der langen Fahrt waren. Wir konnten alle nicht gut im Bus schlafen, weil uns furchtbar kalt war. Wir hatten nämlich einen sehr modernen Nachtbus mit Klimaanlage. Das Problem ist nur, dass die Ghanaer es mit der Klimaanlage immer sehr übertreiben, wenn ihnen eine zur Verfügung steht. Wenn man z.B. das Büro eines Beamten betritt, denkt man immer man sei in der Antarktis gelandet.

Morgens sind wir weiter nach Wechiau gefahren und konnten dort Flusspferde beobachten. Abends haben wir uns noch mit zwei anderen Freiwilligen getroffen und haben die Nacht in einem Baumhaus verbracht. Der Weg nach Wechiau war sehr ghanaisch. Eingequetscht in ein sehr kleines Trotro, sind wir über Sandstraßen nach Wechiau gekommen.

Nach Wechiau sind wir ganz in den Norden nach Bolgatanga gefahren und haben dort das ghanaische Rote Kreuz besucht. Wir sind herzlich empfangen worden. Zudem haben wir ein sehr altes Dorf besichtigt, dass von Missionaren verschont wurde und dadurch auch heute noch eine Naturreligion praktiziert. Wir hatten das große Glück, dass gerade ein Fest zur Trockenzeit stattfand und wir es uns anschauen durften. Ungläubige haben normalerweise keinen Zutritt, aber der Dorfchef meinte, dass er viele Tiere wegen uns opfern werde, damit die Götter wieder wohlgestimmt seien. Wir durften auch ein Bild von uns mit ihm und seinen Ratgebern machen lassen. Das Dorf hat mich sehr fasziniert. Es kam mir so vor, als wäre ich in einer ganz anderen, neuen Welt. Obwohl ich nur einen Tag dort war, konnte ich Traditionen kennen lernen, die uns westlichen Menschen völlig fremd sind.

Nach Bolgatanga sind wir zum Mole Nationalpark gefahren und haben dort eine Safaritour gemacht. Ghana hat leider nicht eine ganz so große Tiervielfalt wie andere afrikanische Länder, aber wir konnten dennoch Wildschweine, Elefanten, Krokodile, Antilopen, Affen und viele Vögel sehen. Die Elefanten waren besonders beeindruckend. Sie waren sehr friedlich und sind nur 10 Meter von uns entfernt an uns vorbei gegangen, um zur Wasserstelle zu gelangen. Vom Mole Nationalpark ging es dann wieder nach Kumasi. Dort verbrachten wir zwei Tage und machten mal wieder Großshopping ;-) .

Allgemein ist zu sagen, dass der Norden Ghanas sich vom Süden sehr unterscheidet. Ich hatte oft das Gefühl in einem anderen Land zu sein. Es werden ganz andere Sprachen gesprochen, sodass niemand unser Fanti verstand. Der Norden ist muslimisch geprägt. Die Kolonialmächte waren nicht sehr interessiert am Norden, da es dort weniger Rohstoffe als im Süden gab. Deswegen ist der Einfluss des Christentum und der westlichen Welt im Norden nicht so stark. Auch heute noch bestehen uralte Traditionen (z.B. das Dorf) und man findet ganz andere Lebensansichten, als die uns bekannt waren.  Das Land und vor allem die Luft ist extrem trocken. Obwohl ich die ganze Zeit am Wasser trinken war, hatte ich ein ständiges Durstgefühl. Es war aber gerade auch Trockenzeit als wir da waren. Auch ist der Norden ärmer als der Süden. Man sieht noch viele Menschen, die in Lehmhütten leben und nur von dem Leben, was ihnen das Feld und Vieh gibt. Die Infrastruktur weißt viele Mängel auf. Es gibt selten gepflasterte Straßen und wir hatten oft Probleme von einem Ort zum anderen zu gelangen. Da wir größtenteils auf Sandstraßen gefahren sind und die Wagen eine schlechte bis gar keine Federung besaßen, taten uns immer der Rücken und der Po nach den Fahrten sehr weh. Am Ende der Nordtour konnten wir alle keine Busse und Trotros mehr sehen ;D.

Die Nordtour war die bisherige beste Reise. Es war sehr interessant und prägend für einige Tage in eine andere Welt einzutauchen. Das Leben im Süden Ghanas ist für uns schon längst Alltag geworden, sodass wir uns über viele Sachen, die wir am Anfang des Jahres nicht verstanden bzw. gewundert haben, gar nicht mehr bemerken. Der Norden war wieder eine neue Welt. =)

 

Neue Arbeit

Seit der Nordtour arbeite ich (Mercedes) in dem Cape Coast Central Regional Hospital. Zuvor absolvierte ich einen Probetag, wo ich in der Gynäkologie eine Krankenschwester während der Nachtschicht begleiten durfte. Die Gynäkologie ist eine sehr große Station in dem Krankenhaus.

Allgemein ist mir aufgefallen wie wenig Kinder wir in Deutschland haben. Hier gibt es überall Kinder. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, dann begrüßen mich mindestens zwei große Gruppen von Kindern, laufen mit hinterher, fragen nach meinem Namen, wie es mir geht und und und. Manche Frauen tragen ihre Kinder auf dem Rücken, haben eins noch an der Hand und eins im Bauch. Wenn ich wieder in Deutschland bin, werden mir bestimmt all die kleinen Kinder fehlen und vor allem die Schokobabies. ;-)

Die Nacht verlief sehr ruhig, doch am Morgen bekam eine Frau sehr starke Wehen. Das Kind kam dann auch sehr schnell. Leider war es eine Todgeburt. Mich hat das sehr mitgenommen. Das erste Mal bei einer Geburt dabei und dann ein totes Kind. Die Mutter und Krankenschwestern waren alle ganz ruhig. Später erfuhr ich, dass die Dame eine Krankheit hatte, sodass die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft nur bei 50 % lag. Dennoch muss ich auch sagen, dass die Ausstattung Mängel aufweist. Die Mütter schlafen in einem großen Saal mit ihrem Neugeborenem in einem Bett. Viele technische Geräte wie z.B. den Wehenschreiber (CTG) sind nur wenig oder überhaupt nicht vorhanden. Mir wurde sehr bewusst, wie glücklich wir Deutschen uns schätzen können so ein gutes medizinisches System zu haben. Damit möchte ich nicht sagen, dass bei uns alles perfekt ist, aber das was wir als Problem bezeichnen, würde man hier nicht als Problem benennen. Wir beschweren uns auf hohem Niveau.

Auch wenn mein erster Tag in dem Krankenhaus nicht so toll war, entschloß ich mich für längere Zeit dort zu arbeiten. Im Moment bin ich auf der Kinderstation und mache alles mögliche. Von Papierkram bis hin zur Begleitung der Ärzte. Am Nachmittag fahre ich noch oft nach Essiam oder nach Efutu, um dort gemeinsam mit Pamela Community Work zu machen. Das bedeutet, dass wir die normale Dorfbevölkerung über Krankheiten, Erste Hilfe etc. aufklären.

Die Kinderstation ist so aufgebaut, dass alle Kinder mit den verschiedensten Krankheiten (von Malaria bis hin zum Down-Syndrom) dort liegen und die jeweiligen Ärzte ihre Visite dorthin unternehmen und behandeln. Sowohl die Krankenschwestern, -pfleger als auch die Ärzte sind sehr nett und zeigen mir sehr viel, sodass ich jeden Tag etwas Neues lerne. =)

 

 

Seit Mitte März arbeite ich (Pamela) beim Ghana Health Service (GHS). Dies ist eine Gesundheitseinrichtung, die sich vor allem um Mütter mit Kindern und um Verhütungsaufklärung kümmert. Dort arbeitet ein Team aus Krankenschwestern und Krankenpflegern. Je nach Wochentag haben wir verschiedene Aktionen und Tätigkeiten. Wir führen Hausbesuche durch, teilen uns in Teams auf und gehen in verschiedene Stadtteile, um Familien über unseren Service zu informieren. Der Mutterpass wird kontrolliert und sie werden dazu animiert bei uns vorbeizuschauen. Außerdem besuchen wir Problemfälle, um zu überprüfen, ob sich ihre Situation bereits verbessert hat.

An anderen Tagen führen wir Gesundheitskontrollen für Neugeborene und für Kinder bis fünf Jahre durch.  Dabei kommen die Mütter mit dem Kleinkind und ihrem Mutterpass zu uns. Das Kind wird gewogen, bei Bedarf geimpft oder es wird Vitamin A verabreicht. Wenn das Gewicht nicht dem Alter entspricht oder das Kind allgemein an Gewicht verloren hat, wird ein Beratungsgespräch mit der Mutter geführt. Die Impfungen und der Service sind kostenlos. Diese Gesundheitskontrollen bieten wir nicht nur in unserer Einrichtung an, wir besuchen auch die einzelnen Stadteile mit unserer mobilen Station. Denn manche Mütter kommen nicht, da sie Geld für den Fahrtweg ausgeben müssen oder da ihnen einfach die Motivation fehlt.

Am Nachmittag bieten wir Beratung zum Thema Verhütung an. Dabei können sich Frauen und Paare über verschiedene Möglichkeiten aufklären lassen. Dabei werden alle Verhütungsmethoden außer die Sterilisation angeboten. In unserer Station können sich auch Erwachsene gegen Krankheiten wie Gelbfieber oder Tuberkulose impfen lassen.

Die Arbeit ist interessant. Es sind aber auch schon sehr erschreckende Fälle vorgekommen. So gab es zum Beispiel zwei schwangere Frauen, die jeweils mit HIV und Tuberkulose infiziert waren.  Auch wenn sie wussten, dass sie krank sind, verhüteten sie nicht und nahmen ihre Medikamente nicht ein. Wir haben versucht sie an ihre Verantwortung zu erinnern, sodass sie ihre Medikamente nehmen und sich im Krankenhaus untersuchen lassen.

In einem anderen Fall haben wir ein 15 jähriges Mädchen kennengelernt. Das Mädchen war schwanger, wurde aber nicht von ihrer Familie unterstützt. Sie erzählte den Krankenschwestern, dass sie große Angst habe, da ihr Bauch immer dicker werde. Die Mutter und die Schwestern würden sie deshalb auslachen. Das Mädchen wusste weder das sie schwanger ist noch irgendetwas über Schwangerschaft. Sie war unterernährt und ihre Körperhygiene war sehr schlecht. Wir haben die Familie mehrmals besucht und der Mutter klar gemacht, dass sie die Tochter mit allem möglichen unterstützen muss, da ihre Gesundheit und die des Kindes in großer Gefahr ist.

 

Hallo zusammen,

da muss man am Ende mit dem Remis in Bremen zufrieden sein.   Ein Sieg hätte den S04 noch ein Stück weiter zur direkten Champions Leaguequalifikation gebracht, aber gestern Nachmittag war im Weserstadion nicht mehr drin.  Unnötig der Führungstreffer für die Bremer, als mit einem einzigen Pass gleich drei Schalker Abwehrspieler düppiert wurden, und dann auch noch zu allem Überfluss Torwart Ralf Fährmann aus spitzem Winkel getunnelt wurde.    Er war es aber wieder einmal, der mit Glanzparaden in der Schlussphase seiner Truppe den Punkt rettete.                   Jetzt wird morgen in den Gazetten wieder heiß diskutiert werden, wie es denn mit der taktischen Umstellung der Königsblauen nach zwanzig Minuten wirklich war.    Drei verschiedene Aussagen von Trainer Jens Keller, Prince Boateng und Julian Draxler waren jedenfalls nach Schlusspfiff im TV zu hören.  Ist mir auch egeal, solange es der Mannschaft hilft und sie auf Kurs bleibt.         Da halte ich es mal mit Horst Heldt, der sinngemäß sagte:  Es werden immer wieder Führungsspieler gefordert, die Verantwortung übernehmen, und wenn sie es dann machen, ist es auch wieder nicht richtig.    Vielleicht hätten die Jungs ja erstmal einen Antrag stellen sollen, damit dann ein Untersuchungsaussschusss gebildet werden kann, der dann prüft, ob die Anfrage denn dann zugelassen würde usw, usw.   Nur dann wären wir schon im Jahr 2098 bis ein vorläufiger Vorabbeschluss da wäre, und das Spiel längst beendet ;-) .                 Wieder mal ernsthaft.    Die Schalker kamen eben nicht ins Spiel, und Werder machte vor allem im zweiten Durchgang mächtig Dampf.         Es ist noch alles im grünen Bereich.  Platz Drei mit jeweils sieben Punkten Vorsprung auf Gladbach und Leverkusen, und acht vor Wolfsburg konnte gehalten werden.       Fünf Spieltage sind es noch, die es in sich haben.          Dreimal darf der S04 davon noch zuhause antreten.   Am kommenden Freitag bereits gegen die Frankfurter Eintracht, die sich mit ihrem Sieg über Mainz wohl den Klassenerhalt gesichert haben dürften.    Dann geht es noch gegen die Gladbacher. Eine Vorentscheidung?      Das letzte Heimspiel am letzten Spieltag dann gegen die abstiegsbedrohten Nürnberger.             Auswärts muss der S04 noch in Stuttgart und Freiburg antreten.     Vom Papier her….    Ich schreibe da aber nichts zu.   Da hat es schon…..   Sie wissen was ich meine.         Wichtig ist erstmal der nächste Spieltag, und da kann es ja nicht verkehrt sein, wenn der S04 mit einem Sieg am Freitag vorlegt.

Schönen Sonntag, und tschüß, bis die Tage

R.A.

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